Das Wohnklima in einem Schwedenhaus wird von dessen Bewohnern generell als sehr gehoben und angenehm empfunden. Diese Tatsache beruht in erster Linie auf die vielen positiven Eigenschaften, welche der Baustoff Holz von Natur aus mit sich bringt. Zum einen wird das angenehme Wohnklima durch die hervorragenden dämmenden Eigenschaften des Holzes gefördert, zum anderen wirkt sich das Holz durch seine optischen Vorzüge sehr positiv auf das Empfinden der Bewohner aus. Ein weiterer wichtiger Aspekt des gehobenen Wohnklimas ist der Duft, den die Nadelhölzer, aus denen Schwedenhäuser in der Regel erbaut werden, verbreitet.

Der Baustoff Holz sorgt in einem Schwedenhaus, sowohl im Sommer als auch im Winter, für eine konstant gleich bleibende Luftfeuchtigkeit in allen Räumen. Das Holz besitzt die Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen, zu speichern und an trockenen, warmen Tagen wieder an die Raumluft abzugeben.

Zudem findet sich in einem Schwedenhaus sowohl im Winter als auch im Sommer aufgrund der hervorragenden Dämmung immer eine gleich bleibende Raumtemperatur. Im Winter verhindert die Spezialdämmung einen zu hohen Wärmeverlust durch Wärmeabgabe an die Außenluft und im Sommer verhindert die Dämmung ein zu starkes Aufheizen der Räume. Daher kann bei einem sorgfältig erbauten und gedämmten Schwedenhaus auf den Einbau einer zusätzlichen Klimaanlage zumeist verzichtet werden.

Schwedenhäuser wirken sich auch sehr positiv auf die Gesundheit der Bewohner aus. Die Nadelhölzer, aus denen Schwedenhäuser errichtet werden, bringen von Natur aus eine sehr hohe Resistenz gegen Pilze und Schädlinge mit sich. Schimmel, Milben und andere gesundheitsschädigende Allergene haben in einem Schwedenhaus so gut wie keine Chance sich anzusiedeln und somit stellt das Wohnen in einem Schwedenhaus für jeden Allergiker und gesundheitlich angeschlagenen Bewohner eine direkte Erleichterung dar.